Chronik

 

1898 – Gründung des TV Obersielmingen. Das geht aus mündlichen Überlieferungen hervor, schriftliche Unterlagen aus dieser Zeit sind nicht mehr auffindbar.

Die jetzt noch bekannten Gründungsmitglieder waren Gottlob Schweizer, Christian Ruess (Hirschwirt), Gotthilf Mack und Karl Schweizer.

Auch in Untersielmingen treffen sich junge Männer regelmäßig im Garten des Gasthauses Sonne zu turnerischen Übungen.

1900 – Am 1. Oktober wird der TV Untersielmingen offiziell gegründet. Der erste Vorstand ist Gottlob Schweizer. Ein weiteres Gründungsmitglied ist Christian Weinmann. Bei der Gründung hat der Verein 27 Mitglieder und 13 Zöglinge, die schon, wie erwähnt, einige Zeit aktiv waren.

1901 – Die 1. Generalversammlung des TV Untersielmingen findet am 3. Februar statt.

Der TV Obersielmingen feiert am 28. Juli sein 1. Stiftungsfest.

1902 – Am 10. August feiert der TV Untersielmingen sein 1. Stiftungsfest. Für 20 Pfennig werden turnerische Aufführungen und musikalische Unterhaltung im Garten der Sonne geboten. Der TV Untersielmingen veranstaltet am 26. Dezember seine Weihnachtsfeier, bei der u.a. ein Theaterstück aufgeführt wird. Das kann als Beginn einer Theatertradition angesehen werden, die lange Jahre, ja Jahrzehnte, gepflegt wurde und heute noch wird.

1903 – Der TV Obersielmingen begeht am 2. August sein 2. Stiftungsfest mit Schauturnen und Musik. Auch ein Festzug findet statt.

1904 – Der TV Untersielmingen erhält seine endgültigen Statuten.

1905 – Am 28. Mai wird die Fahne des TV Obersielmingen geweiht.

1906 – Die Fahne des TV Untersielmingen wird am 13. Mai von Pfarrer Stolz geweiht. Turnerische Darbietungen und ein Festzug umrahmen dieses Ereignis.

1908 – Das 3. Stiftungsfest des TV Untersielmingen wird am 16. August gefeiert. Der Verein hat nun 85 Mitglieder.

1910 – Der TV Obersielmingen richtet am 10. Juli das 8. Gauturnfest des oberen Fildergaues aus. Das Preisturnen beginnt morgens um 6.00 Uhr.

1912 – Das 10. Gauturnfest wird am 14. Juli vom TV Untersielmingen ausgerichtet. Das ist ein bedeutender Tag für den jungen Verein. Den 1., 4. und 10. Platz können die Turner aus Sielmingen belegen. Der Vorstand Gotthilf Weinmann ist bemüht, den ganzen Ort in das Fest einzubeziehen.

1914 – Am 3. Februar hält der Obere Fildergau als Gast des TV Obersielmingen seine Jahresversammlung im Gasthaus „Lamm“ ab. Der Gau hat zu dieser Zeit 450 Mitglieder.

Mit Beginn des 1. Weltkrieges finden keine sportlichen Aktivitäten mehr statt uns auch die Vereintätigkeit ruht in beiden Vereinen.

1918 – Vor dem Krieg hat der TV Untersielmingen 90 Mitglieder, nach dem Krieg noch 52. 86 Mitglieder waren eingezogen worden, 66 davon wurden verwundet und 12 Vereinsmitglieder waren gefallen.

1919 – Aus dem Turnverein Obersielmingen wird der Arbeiterturn- und Sportverein.

Dem TV Untersielmingen wird ein Turn- und Spielplatz auf dem ehemaligen Auffüllplatz bei der Sägemühle zur Nutzung überlassen.

1921 – Die Sängerabteilung des TV Obersielmingen verlässt den Verein, ihre Mitglieder gründen am 30. Januar den Freien Männerchor Obersielmingen.

Der TV Untersielmingen veranstaltet das 2. Bezirksturnfest.

1922 – Der TV Untersielmingen tritt dem Schwäbischen Turn- und Spielverband bei, bisher war er Mitglied beim Fildergau Jahn.

In diesem Jahr beginnen beide Vereine Fußball zu spielen. Jeder Verein hat eine Mannschaft. Da es keinen Sportplatz gibt, muss auf Wiesen gespielt werden.

1923 – Die bisher selbstständigen Gemeinden Ober- und Untersielmingen schließen sich zur Gemeinde Sielmingen zusammen.

1925 – Am 10. Mai feiert der TV Untersielmingen sein 25jähriges Bestehen.

1929 – An der Bahnhofstraße beginnt der Turnverein Untersielmingen, der sich nun Turnverein Sielmingen nennt, mit dem Bau einer Turnhalle.

Der Arbeiterturn- und Sportverein beantragt ebenfalls einen Platz zum Bau einer Halle. Die Gemeinde lehnt dieses Ansinnen ab und fordert die Fusion der beiden Vereine. Der Arbeiterturn- und Sportverein ist nur zu einem Zusammenschluss unter dem Dach der Arbeiterturnbewegung bereit, was der Turnverein Sielmingen ablehnt.

1930 – Der TV Sielmingen führt eine Haussammlung durch, deren Erlös für den Bau der Turnhalle verwendet wird. Am 10. Mai Kann Richtfest gefeiert werden.

Am 4. September feiert der Verein, verbunden mit dem 7. Jugendturntag des Fildergaues Jahn, sein 30jähriges Jubiläum.

1931 – Im Mai wird die nun fertiggestellte Turnhalle eingeweiht. Am 19. Juli findet das Gauturnfest in Sielmingen statt, ausgerichtet vom Turnverein Sielmingen. Der Freiwillige Arbeitsdienst beginnt mit dem Bau eines Sportplatzes an der Straße nach Wolfschlugen. Verpflegt werden die Freiwilligen im Gasthaus zur Linde.

1933 – Der neue Sportplatz wird eingeweiht.

Der Arbeiterturn- und Sportverein Obersielmingen wird verboten und sein Vermögen eingezogen, außerdem werden sämtliche Unterlagen des Vereins vernichtet. Daher sind schriftliche Informationen nicht mehr vorhanden. Die Gemeinde erwirbt die Sportgeräte für RM 50.- und stellt sie der Schule zur Verfügung.

1934 – Der Turnverein Sielmingen veranstaltet ein Herbstfest, dabei wird mit den Vereinen aus Musberg und Echterdingen ein Mannschaftswettkampf ausgetragen.

Einige Turner vom verbotenen Verein in Obersielmingen schließen sich dem TV Sielmingen an und turnen mit den Untersielmingern.

Für RM 1800.- muss der Turnverein seine Turnhalle an die Gemeinde verkaufen. Das Geld reicht gerade um die noch bestehenden Schulden zu bezahlen. Die Gemeinde stellt die Halle nun auch anderen Gruppen, hauptsächlich den politischen der damaligen Zeit, zur Verfügung. Der Turnverein darf die Halle noch an zwei Abenden benutzen.

1936 – Der Verein verliert Mitglieder, da viele junge Männer zum Militärdienst eingezogen werden und die Jugend durch die Parteiorganisationen vereinnahmt wird. So fehlen dem Verein Aktive und der Nachwuchs.

1939 – Der Sportbetrieb und das Vereinsleben kommen mit dem Beginn des 2. Weltkrieges zum Erliegen.

1940 – Anfangs des Krieges wird noch Fußball gespielt. Da im Ort nicht mehr genügend junge Männer anwesend sind, um eine Mannschaft aufstellen zu können, werden Spielgemeinschaften gebildet. Die Untersielminger spielen mit Bernhausen, die Obersielminger mit Bonlanden zusammen.

Im Kassenbuch finden sich noch zwei Eintragungen, nämlich die halbjährliche Bezahlung des Turnblattes.

1945 – Am 1. September wird von der amerikanischen Besatzungsmacht eine Lizenz zur Bildung eines Sportvereins erteilt.

Turnen ist zu dieser Zeit nicht erlaubt, da es als Wehrertüchtigung gilt. So wird der Sportverein Sielmingen gegründet. Dessen 1. Vorstand war Albert Weinmann, 2. Vorstand Alfred Schumacher, Schriftführer Hermann Alber, Kassier Paul Alber, Spielleiter Robert Alber, Technischer Leiter Eduard Schlecht.

1946 – Das Landratsamt Esslingen erteilt dem SV Sielmingen am 2. Februar die Erlaubnis zur Aufnahme der regulären Vereinstätigkeit.

Die Abteilung Tischtennis wird gegründet. Vorübergehend hat der SV auch eine Schachabteilung, die eine Verbandsrunde mitspielt. Die Kasse des TV Untersielmingen wird dem SV Sielmingen ausgehändigt, es sind noch RM 2,64 vorhanden. Der SV wird auch vom Kassenwart, der das Geld während des Krieges verwaltete, als Nachfolgeverein angesehen.

1947 – Die Fußballmannschaft wird Meister in der B-Klasse.

Am 1. Mai wird die Turnhalle von der Gemeinde zur Benutzung für den Sportverein freigegeben.

1948 – Der SV Sielmingen beschließt, am 26. u. 27. Juni das 50jährige Jubiläum zu feiern. Wegen der Geldknappheit und der bevorstehenden Währungsreform fallen die Feierlichkeiten jedoch aus.

1949 – Heimgekehrte Mitglieder des TV Untersielmingen treffen sich am 28. Juli in der „Sonne“ zur Wiedererweckung des Turnvereins. Die Versammlung beschließt, die Vereinstätigkeit wieder aufzunehmen und den Verein, wie vor dem Krieg, TV Sielmingen zu nennen. Da der letzte Vorstand vor dem Krieg, Jakob Hahn gefallen war, wird Wilhelm Weinmann zum neuen Vorstand gewählt.

1950 – Außerordentliche Versammlungen der beiden Vereine soll den Zusammenschluss vorbereiten. Der SV Sielmingen lehnt dies nach internen Beratungen mit einem Schreiben vom 5. Juni an den Turnverein ab.

1952 – Der TV Sielmingen richtet den Jugendturntag des Gaues aus. Die sportlichen Wettkämpfe finden im Brühl statt.

1953 – Am 5. März wird der SV Sielmingen unter der Nummer 570 in das Vereinsregister eingetragen. Der Sportverein stimmt am 3. Oktober einem Zusammenschluss mit dem Turnverein zu. Am 7. November bekennt sich auch der Turnverein zum Zusammenschluss. In einer gemeinsamen Sitzung beider Vereine am 30. November wird endgültig entschieden, beide Vereine zu vereinigen und unter dem neuen Namen Turn- und Sportverein 1898 Sielmingen weiterzuführen.

1954 – Am 16. Januar findet die erste Hauptversammlung des TSV Sielmingen statt. Zum 1. Vorsitzenden wird Eduard Schlecht gewählt. 2. Vorsitzender wird Alfred Schäffer. Der Verein hat zu diesem Zeitpunkt 180 Mitglieder, davon sind 28 Ehrenmitglieder.

Am 12. September veranstaltet der TSV einen Jugendturntag im Brühl.

Eine Leichtathletikabteilung wird gegründet. Sie veranstaltet hauptsächlich Wald- und Crossläufe. Die Abteilung besteht bis 1957.

1955 – Die Gemeindehalle wird am 12. Juni eingeweiht, verbunden mit einem Schauturnen und einer Ausstellung des Handels- und Gewerbevereins, der ersten Fildermesse.

Für den Hallenbau werden Bausteine verkauft, der Erlös beträgt DM 12.000.-. Außerdem leisten der TSV und weitere Sielminger Vereine Arbeitsdienst beim Hallenbau. Nun kann der TSV auch Kinderturnen anbieten. Der 1. Kinderturnwart ist Johann Unden.

1958 – Der TSV feiert sein 60jähriges Jubiläum auf dem neuen Trainingsplatz hinter der Gemeindehalle.

1959 – Am 20. April wird an die Gemeinde der Antrag zum Bau eines neuen ortsnahen Sportplatzes gestellt.

1962 – Im Januar wird mit dem Bau des Sportplatzes begonnen. Der TSV erhält von der Gemeinde Sielmingen ein Grundstück auf Erbpacht zum Bau eines Sportheimes an der Seestraße. Dessen Bau wird am 4. September begonnen. Das Projekt wird vom Bürgermeister und Gemeinderat unterstützt.

1964 – Das 1. Heimatfest der Sielminger Vereine findet mit Beteiligung des TSV im Brühl statt.

1965 – Im neuen Sportheim findet am 29. Januar, vor der offiziellen Einweihung, die Hauptversammlung statt.

Der erste Pächter des Sportheimes ist Kurt Braitmaier.

Am 29. u. 30. Mai wird der neue Sportplatz und das Sportheim offiziell eingeweiht und übergeben. Der TSV bezieht seine neue Heimat im Emerland. Bei der Einweihung regnet es zwei Tage. Der neue Platz wird schwer in Mitleidenschaft gezogen. Das Festspiel bestreiten Echterdingen gegen Köngen.

1968 – Der seitherige 1. Vorsitzende Eduard Schlecht tritt ab. Sein Nachfolger wird Hermann Schweizer.

1969 – Am 1. Juni übernimmt Ludwig Grimminger das Sportheim als Pächter. Die Betriebssportgemeinschaft Concordia schließt sich dem TSV an.

1971 – Die erste Jugendversammlung des Vereins findet statt. Die Fußballer werden Meister und steigen in die B-Klasse auf.

1972 – Zur 2. Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg hintereinander gratuliert der Verein der Mannschaft mit einer offiziellen Meisterschaftsfeier in der Gemeindehalle.

Für die Errichtung einer Flutlichtanlage können durch eine Spendenaktion DM 9.000.- aufgebracht werden, die Gemeinde beteiligt sich mit einem Zuschuss in Höhe von DM 4.000.-. Der Bau der Anlage wird in Eigenleistung durchgeführt.

1973 – Vom 29. Juni bis 2. Juli feiert der TSV sein 75jähriges Jubiläum mit einem großen Fest im Emerland und einem Festzug am Sonntag.

1974 – Im Oktober wird die Abteilung Handball gegründet.

1975 – Durch die Gemeindereform werden die Gemeinden Bernhausen, Bonlanden, Plattenhardt, Harthausen und Sielmingen zur Stadt Filderlinden zusammengeschlossen. Später wird der Name in Filderstadt geändert.

Ab Januar steht die neue Sporthalle dem Verein zum Training zur Verfügung. Die von der Gemeinde Sielmingen noch begonnene Halle wird am 5. April offiziell eingeweiht.

1976 – In der Märzsitzung des Ausschusses wird erstmals über eine Sportheimerweiterung diskutiert.

1977 – Der Fußballabteilung wird die Herausgabe eines „Stadionblattes“ genehmigt.

Am 3. bis 5. September wird das 5. Heimatfest von den Sielminger Vereinen veranstaltet.

1978 – Im Rahmen des Fußballpokalturniers wird das 80jährige Jubiläum gefeiert.

1980 – Am 29. Juli spielt die Fußballmannschaft des TSV Sielmingen, verstärkt durch Spieler der Nachbarvereine, gegen den Tschechischen Erstligisten Banik Ostrawa. Das Vorspiel bestreitet die A-Jugendmeistermannschaft, sie schlägt dabei den amtierenden deutschen Meister Stuttgarter Kickers mit 2:1.

1981 – Am 14. September richtet der TSV das Gaukinderturnfest für den Turngau Stuttgart aus. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die neuen Kleinspielfelder bei der Sporthalle durch OB Fessler offiziell eingeweiht und zur Benutzung freigegeben.

Bei der Hauptversammlung werden vom Vorstand die Pläne und eine Kostenschätzung für den Sportheimumbau vorgelegt. Nach heftiger Diskussion wird die Vereinsleitung beauftragt, das Konzept zu überarbeiten und mit einem Finanzierungsplan wieder vorzulegen.

1982 – Ein Sportfest unter dem Motto „Spielwiese für Jung und Alt“ wird auf dem Sportgelände durchgeführt.

Am 16./17. Oktober veranstaltet der TSV zum erstenmal die „Sielminger Kirbe“. Die Lauben dazu, zunächst für die Hälfte der Gemeindehalle, werden in Eigenleistung hergestellt.

1983 – Am 4. März richtet der TSV den Sportkreistag das Sportkreises Esslingen aus.

Die gemischte Gruppe „Turnen im Schabenalter“ beginnt mit Gymnastik.

Erstmalig werden die Mitgliederausweise mit Hilfe der EDV erstellt.

1984 – Das Ehepaar Burkhardt übernimmt die Sportgaststätte als Pächter.

1985 – Der TSV veranstaltet anlässlich des Stadtfestes „10 Jahre Filderstadt“ ein „Spiel ohne Grenzen“, zusammen mit den Sportvereinen der anderen Ortsteile.

1986 – Die Abteilung Fußball beantragt den Bau eines Abstell- und Regieraumes. Die Kosten sollen 40.000,- bis 50.000,- DM betragen.

Bei der gemeinsamen Klausurtagung des Ausschusses und des Vorstandes wird beschlossen, auf den Bau des Regieraumes zu verzichten und dafür das Sportheim um ein Geschäftszimmer und Schulungs- und Jugendräume zu erweitern.

1987 – Am 9. und 10. Mai wird das Bürgerhaus „Sonne“ eingeweiht. Am 5. und 6. September findet das 1. Kirchplatzfest, veranstaltet von der „Arbeitsgemeinschaft Sielminger Vereine“, statt.

Der Baubeginn zur Sportheimerweiterung wird auf den 26. September 7.00 Uhr festgelegt.

1988 – Am 6. Mai findet im Saal des neuerbauten Bürgerhauses „Sonne“, einem für den TSV historischen Boden, ein Festakt zum 90jährigen Jubiläum statt.

Der TSV ist am 29. Mai Ausrichter des Gaukinderturnfestes. Am 30. September wird das erweiterte und renovierte Sportheim mit einem Fest, zusammen mit allen am Bau Beteiligten, offiziell eingeweiht. Am Sonntag, 2. Oktober wird das neue Sportheim mit einem Tag der offenen Tür, verbunden mit einer Bilderausstellung zum 90jährigen Jubiläum, der Öffentlichkeit vorgestellt.

1989 – Die Abteilung Tennis wird gegründet und der Vereinsausschuss stimmt der Aufnahme in den TSV am 3. Juli zu.

1990 – Eine Jazzgymnastikgruppe formiert sich unter Leitung von Frau Ernst und nimmt den Übungsbetrieb in der Gemeindehalle auf.

1991 – Bei der Mitgliederversammlung stellen sich der 1. Vorsitzende Hermann Schweizer und sein Stellvertreter Wolfgang Kolb nicht mehr zur Wahl. Als neuen 1. Vorsitzenden wählt die Versammlung Horst Alber und zum Stellv. Vorsitzenden Günter Haumann.

Ein Spielplatz wird neben dem Sportheim angelegt. Die Spielgeräte wurden durch Spenden finanziert.

1992 – Am 22. Juni wird in Plattenhardt die Sportgemeinschaft Filderstadt (SpoGe) unter Mitwirkung des TSV gegründet.

1994 – Am 24. Mai erfolgt der erste Spatenstich für die Tennisplätze des TSV.

Das 100jährige Jubiläum der Sielminger Bank wird mit einem Heimatfest gefeiert

1995 – Vorstand und Ausschuss des TSV diskutieren anlässlich einer Klausurtagung am 11. und 12. November in der Karpfenhardter Mühle die Zukunft des Vereins unter dem Motto „TSV 2000“. Außerdem werden erste Vorbereitungen für das 100jährige Jubiläum getroffen.

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